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Zum ersten Mal beim Yoga? Hier erfährst du, was dich erwartet.

Kann ich das überhaupt?

Solange du atmest, kannst du Yoga machen. Denn: „Nicht der Mensch soll sich dem Yoga anpassen, der Yoga muss sich dem Menschen anpassen“ (T. Krishnamacharya). Yoga ist so viel mehr als akrobatische Verrenkungen. Schon beim bewussten Ein- und Ausatmen machst Du Yoga.

 

Welches Angebot passt zu mir?

Schau dir die Beschreibungen an und entscheide, was zu dir am besten passt: Üben individuell oder in der Gruppe, draußen oder drinnen, im Unternehmen oder privat, mit oder ohne naturheilkundlichem Fokus. Wenn du Dir nicht sicher bist, berate ich dich gerne.

 

Wie melde ich mich an?

Am einfachsten per E-Mail. Gerne auch telefonisch (06151-4924429). Oder per Nachricht über das Kontaktformular. Du kannst auch spontan vorbeikommen – allerdings kann ich dich dann bei kurzfristigen Änderungen nicht informieren.

 

Essen und trinken

Idealerweise solltest du 2 Stunden vorher keine größere Mahlzeit mehr zu dir nehmen und nicht so viel trinken, dass dein Bauch gluckert. Da das bei einem eng getakteten Alltag oft schwierig ist: Iss ein paar Nüsse oder eine Banane, wenn du Hunger hast – denn mit knurrendem Magen entspannt sich´s nicht so leicht.

 

Mitbringen

Hilfsmittel sind für dich vorhanden. Bei Workshops bring bitte eine möglichst rutschfeste Matte mit. Pack dir gemütliche Sportsachen ein, in denen du gut atmen kannst. Und ein paar dicke Socken, wenn du schnell kalte Füße bekommst. Bei manchen Übungen ist es gut, barfuß zu üben. Sprich mich an, wenn du das nicht möchtest. Bevor du den Yogaraum betrittst, zieh die Schuhe aus.

Für die Kurse im Wald gilt: Festes, aber bequemes Schuhwerk; die Kleidung dem Wetter angepasst und so gewählt, dass sie dich nicht einengt. Im Zweifel nach dem Zwiebelschalenprinzip lieber etwas mehr anziehen und dann überflüssige Lagen nach und nach loswerden.

 

Pünktlichkeit und Gelassenheit

Wenn du 5-10 Minuten vor Kursbeginn da bist, ist das für dich entspannter. Solltest du es einmal nicht pünktlich schaffen: Bleib gelassen! Warte einfach die Anfangsentspannung ab, bevor du den Raum betrittst. Oder gib mir bei den Kursen im Wald telefonisch Bescheid, damit wir auf dich warten können.

 

Handy und Wertsachen

Schalte dein Handy auf „lautlos“. Die Wertsachen kannst du gerne mit in den Raum nehmen. Im Wald kannst du alles Wertvolle in meine Tasche packen, damit du dich leicht und ungestört bewegen kannst.

 

Was ist, wenn ich eine Übung nicht mitmachen kann?

Dann bist du im Yoga schon weit gekommen. Denn es ist wichtig zu merken, wenn dir eine Übung nicht guttut. Das wichtigste Hilfsmittel dabei ist dein Atem: Wenn er zittert, hast du deine persönliche, momentane Grenze überschritten. Auch bei Schmerzen im unteren Rücken ist immer Vorsicht geboten. Sprich mich an und ich zeige dir Alternativen.

 

OM

Im Gruppenunterricht wird am Ende drei Mal das OM getönt. Mach einfach mit und schau, wie es sich anfühlt. Ein Tipp: Es kommt nicht darauf an, länger als alle anderen zu tönen. Und wenn du keine Lust darauf hast: Lass es einfach weg.